Teil eines Werkes 
Band 3-4 (1834)
Entstehung
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Parva, ſtammelte Jone, indem ſie ſich an die Bruſt des Athenienſers ſchmiegte.

O, fort, fort von hier, fluͤſterte die Skla⸗ vines iſt die Hexe des Veſuv!

Wer ſeid Ihr? ſprach jetzt eine hohle und geiſterartige Stimme.und was wollt Ihr hier?

Dieſer ſchreckliche und unheimliche Ton, der gans mit der furchtbaren Erſcheinung im Einklang ſtand, und der die Stimme keines lebenden Sterblichen, ſon⸗ dern mehr die eines von dem Styr zuruͤckgekehrten Schatten zu ſein ſchien, wuͤrde Jonen in das fuͤrch⸗ terlichſte unwetter zuruͤckgetrieben haben, hätte ſie nicht Glaukus, trotz ihres Widerſtrebens, in die Hoͤhle gezogen.

Wir ſind durch den Sturm verungluͤckte Reiſende aus der benachbarten Stadt, ſagte er,und folg⸗ ten dem Strahl dieſes Feuers bis hierherz wir ſuchen Schutz und Huͤlfe an Deinem Herde.

Während er dieſes ſprach, ſtand der Fuchs vom Boden auf, und ging auf die Fremden zu, indem er ſein Gebiß knirſchend zeigte.

Zuruͤck, Sklave, ſagte die Hexe; und auf den Ton ihrer Stimme kroch das Thier ängſtlich zuruͤck, und begleitete blos mit ſeinen ſchnellen, funkelnden Blicken die Bewegungen der Eingetretenen.

Kommt an das Feuer, wenn Ihr wollt, ſagte die Alte zum Glaukus und ſeinen Begleiterinnen.