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ſen Namen, und wird Dir gewaͤhren, was Du ver⸗ langſt.“—
„Ach!“ erwiederte Julia,„ich weiß Jene, von der Du redeſt, nicht aufzufinden; wenn der Weg auch nicht weit iſt, ſo wird er es doch fuͤr ein Mad⸗ chen, die das Haus ihres Vaters ohne deſſen Wiſſen verlaͤßt. Jene Gegend iſt gefährlich durch Abgruͤnde und Hoͤhlen, und mit wilden Weinſtoͤcken verwachſen. Ich mag mich fremder Fuͤhrung dorthin nicht anver⸗ trauen— der Ruf eines jungen Mädchens von mei⸗ nem Stande wird leicht verletzt,— und wenn es mir auch gleichgultig waͤre, wer es weiß, daß ich den Glaukus liebe, ſo moͤchte ich wenigſtens nicht, daß man glaubte, ich haͤtte durch einen Zauber ſeine Liebe gefeſſelt.“
„Waͤre ich nur nicht noch ſo ſchwach,“ ſagte der Egyptier, indem er aufſtand, und, als wolle er ſeine Kraͤfte pruͤfen, in der Stube auf und ab ging,„ſo wuͤrde ich Dich ſelbſt begleiten. Ich denke, in drei Tagen wuͤrde es mir moͤglich ſein.“—
„Aber Glaukus wird bald jene Neapolitanerin, meine Nebenbuhlerin, heirathen.“
„Heirathen?“—
„Ja, in der erſten Haͤlfte des nächſten Monats.“
„So bald, weißt Du es auch ganz beſtimmt?“—
„Aus dem Munde ihrer eigenen Sklavin.“— „Es wird nicht geſchehn,“ ſagte Arbaces heftig;
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