Teil eines Werkes 
1. Th. (1834)
Entstehung
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der zu legen, die jenes Impluvium bewachen? daß Dein Geiſt durch einen fortdauernden innern Kampf mit ſich ſelbſt in Widerſpruch gerathes Sagteſt Du mir nicht, daß, ſelbſt wenn Du Wein auf die Schwelle opfern, und den Namen einer griechiſchen Gottheit dabei anrufen muͤſſeſt, Du ſchrecklicheren Strafen verfieleſt, als die des Tantalus ſind ei⸗ ner Ewigkeit von Qualen, fuͤrchterlicher, als jene, wie unſere Prieſter ſie uns in der Unterwelt malen? Erzahlteſt Du mir nicht alles dieſes? Ich wunderte mich; ich konnte es nicht begreifen, und, beim Her⸗ kules, auch jetzt noch iſt es mir unbegreiflich; aber ich bin Dein Sohn, und meine Pflicht iſt es, Dich zu retten und zu befreien. Konnte ich Deine Seufzer, Deine Angſt vor jenen geheimnißvollen Schreckniſſen ungeruͤhrt anhoͤren, und unthaͤtig dabei bleiben? Nein, bei den unſterblichen Goͤttern! der Gedanke kam mir wie ein Blitzſtrahl vom Olym⸗ pus; ich war arm, doch ich war jung und kraͤftig dadurch konnte ich Dir dankbar ſein und Dich retten. Ich erkundigte mich nach der Summe, die Deine Befreiung koſten wuͤrde ich erfuhr, daß der gewoͤhnliche Gewinn eines ſiegenden Gladiators doppelt ſo viel betrage. Ich wurde ein Gladiator ich begab mich unter die Geſellſchaft jener ver⸗ worfenen Menſchen, das Widerſtreben meiner beſſe⸗ ren Natur uͤberwindend ich uͤbte mich in ihren Kuͤnſten ein geſegnet ſei dieſes Beſtreben es