Teil eines Werkes 
1. Th. (1834)
Entstehung
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XV

Verbindung mit der Geſchichte, mit der Philo⸗ ſophie, mit der Politik, ihre vollkommene Har⸗ monie mit der Poeſie ſelbſt und ihre überein⸗ ſtimmung mit der Wahrheit vergeſſen, um ihr Weſen fuͤr ſcholaſtiſche Frivolitäten zu erniedri⸗ gen; ein ſolches erhebt die Gelehrſamkeit zur poetiſchen Schaffung und nicht umgekehrt. Was die Sprache der in dieſe Geſchichte eingefuhrten Perſonen betrifft, ſo habe ich mich bemuͤht, ſorgfaͤltig zu vermeiden, was mir im⸗ mer ein trauriger Irrthum derer zu ſein ſchien, welche in neuerer Zeit uns Weſen aus dem klaſſiſchen Alterthum darzuſtellen verſuchten*).

*) Was das richtige Urtheil Walter Skots in ſeiner Vorrede zum Svanhoe Erſte Auflage) ſo genuͤ⸗ gend ausſpricht, ſcheint mir wenigſtens eben ſo gut fuͤr einen Schriftſteller anwendbar, der nach dem klaſſiſchen Alterthum ſchafft, als fuͤr einen, der aus den Feudal⸗ zeiten ſeine Perſonen entlehnt.Es iſt wahr, heißt es dort,daß ich eine vollkommene Genauigkeit im aͤußern Koſtume, und noch weniger in dem wichtigern Punkte der Sprache und Sitten zu beobachten, weder beabſich⸗ tigen kann, noch will. Derſelbe Grund jedoch, der mich abhaͤlt, ein Geſpraͤch in der anglo⸗ſaͤchſiſchen, oder in der normaͤnniſch⸗franzoſiſchen Sprache(alſo hier in der lateiniſchen oder griechiſchen) zu ſchreiben, oder dieſen Verſuch mit den Typen des Carton oder Wynken de Worde drucken zu laſſen(hier mit einem Rohr auf 5 Rollen Pergament geſchrieben, und an einen Silinder