Teil eines Werkes 
1. Th. (1834)
Entstehung
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ihre Ueberbleibſel, die dem Gegenſtand und der Scene am entſprechendſten Charaktere. Die halb griechiſche Kolonie bes Herkules, welche mit den italieniſchen Sitten noch ſo viele aus Hellas herſtammende Gebraͤuche verband, ließ die Charaktere des Glaukus und der Jone wie von ſelbſt ſich entwickeln. Der Gottesdienſt der Iſis, ihr noch theilweiſe erhaltener Tempel, und das entdeckte Geheimniß ihrer falſchen Ora⸗

kel; der Handel Pompeji's mit Alexandrien;*

die Verbindungen des Sarnus mit dem Nil, riefen den Egyptier Arbaces, den gemeinen Kale⸗ nus und den Enthuſiaſten Apaecides in das Leben. Die erſten Kaͤmpfe des Chriſtenthums mit dem heidniſchen Aberglauben ließen den Olinthus, und die verbrannten Felder Kampaniens, welche fruͤ⸗ her ſchon ſo oft die Scene von Zaubereien ge⸗ weſen ſein ſollten, die Hexe des Veſuv entſte⸗ hen. Die Idee, welche das blinde Blumen⸗ maͤdchen ſchuf, verdanke ich einer zufaͤlligen Un⸗ terhaltung mit einem Englaͤnder, der in Nea⸗ pel wegen ſeiner allgemeinen Kenntniß aller Richtungen des dortigen Lebens und Treibens ſehr bekannt iſt. Er bemerkte, als wir von der Finſterniß ſprachen, die den erſten Ausbruch des Veſuv begleitete, und von der dadurch ver⸗ mehrten Schwierigkeit einer Flucht der Pom⸗ pejaner, daß die Blinden bei ſolchen Gelegen⸗

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