Teil eines Werkes 
3. Bd. (1857)
Entstehung
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Eilen wir dieſe frohe Nachricht der würdigen Frau mitzutheilen, die ihn erzog, rief Polixena eifrig; wenn die Geſellſchaft erſcheint, ſo weiß es dann auch Magiſter Johannes, mein werther Freund ſchon und kann dem Reſultat ſeiner Zuſammenkunft mit Tycho in Seiner Majeſtät Gegenwart mit Ruhe entgegen⸗ ſehen. Die Welt wird Großes von ihm erleben, wenn er einſt mit freiem Herzen ſich ganz der Wiſ⸗ ſenſchaft widmen kann.

Einige Stunden nach dieſem Geſpräche brannten mehr als zweihundert Wachskerzen in den geſchmückten Sälen der verwitweten Gräfin von Roſenberg. Eine gedeckte Tafel, von Silber und Gold ſtrahlend, prangte in einem derſelben, Diener in reicher Kleidung gin⸗ gen unter Befehl des alten Haushofmeiſters noch ab und zu, und allmälig kamen in Kutſchen und Sänf⸗ ten, denen Läufer mit brennenden Fackeln voraneil⸗ ten, die höchſten Herren des böhmiſchen Adels mit ihren ſchönen Gattinnen. Polixena hatte ohne Rück⸗ ſicht auf die religiöſen Streitigkeiten alle eingeladen, die auf dieſe Ehre Anſpruch machen konnten, da war denn der Schwager der edlen Wirthin, Herr Peter Wok von Roſenberg, der letzte ſeines Stam⸗ mes; Herr Wenzel von Budowa, Graf Schlick und die Herren von Martinic und Slawata, von Sternberg und andere mit ihren hochgebornen Gemalinnen, ſowie der jugendliche Zdenko Adalbert von Lobkowic,

der, ſe dient, d Da fan Troilus ſchreiber dem Ka der Rit Fr einem Blumer penhau ſie die geliebt ſchien i und es beiden und ei am A trone. und ſi wegte, glied den 9 und e und Räun 1857.