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der Kammerdiener in das Kabinet zurück.„Wir können nicht ſchlafen, Lang, unſer Athem geht ſchwer,“ ſagte der Kaiſer, ſich im Bette aufrichtend,„auch dürfen wir nicht ſchlafen, Mann, wir haben unſer kaiſerlich Wort gegeben, heute bei der Frau Gräfin von Roſeuberg zu ſpeiſen, und das müſſen wir halten. Komm, Mann, und rüſte unſer Wamms von braunem Sammt, und vergiß nicht die Kette des goldenen Vließes, einer ſo ſchönen und edlen Dame gegen⸗ über muß auch der Kaiſer ſich als Ritter zeigen.“
Während Philipp Lang im Ankleidezimmer des Kaiſers lange nicht gebrauchte Staatskleidung rüſtete, ging dieſer ſelbſt in den Saal, der die nicht unbedeutende Antikenſammlung enthielt, welche er mit großem Geſchmack und ungeheueren Koſten ge⸗ ſammelt hatte, und blieb zuweilen bewundernd vor dem ſchönen Geſchenk ſtehen, durch das Frau von Roſenberg dieſelbe vergrößert.
„Ah, das iſt ſchön, wunderbar ſchön,“ ſagte er laut, als ob er zu einem Andern ſpräche.„Ja, ſie verſtanden zu leben, zu dichten, zu denken, dieſe Griechen, unter ihnen hätte ich leben müſſen— aber auch unter ihnen gab es Brüderzwiſte, Neid um Krone und Reich! und Eteokles und Polynices wa⸗ ren nicht glücklicher, als Rudolph und Mathias!“— Majeſtät,“ ſagte der raſch eintretende Leib⸗
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diener,„Sr. Gnaden der Ambaſſadeur von Spanien wünſchen“—
„Den holen,“ ſchri haben und hingeben, ich
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„Fort Geſchäften Ruhe laſſen,
„Auch Ferdinand kommen, un
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„Der Herrn Erzhe Herren von von Budowe ſowie der 4 Frau Gräfin ſetzte Lang h im Begriff ſ
„Die ve die mit meit handeln,“ b rathend,„ſie Teufel ſcher vier Pfählen ſie hat. Bin


