Teil eines Werkes 
3. Bd. (1857)
Entstehung
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ſagte er „Ja, ſie n, dieſe — aber deid um ces wa⸗ as!“— de Leib⸗ Spanien

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„Den ſpaniſchen Botſchafter ſoll der Teufel holen,“ ſchrie Rudolph,„ich will auch einmal Ruhe haben und mich einem kleinen menſchlichen Genuß hingeben, ich will ihn nicht ſprechen.“

„Auch der Herr Kardinal Dietrichſtein bitten—“

„Fort mit dem Herrn Kardinal, fort mit allen Geſchäften und kaiſerlichen Sorgen, man ſoll mir Ruhe laſſen, ich bin beſchäftigt.“

„Auch von Sr. Durchlaucht dem Erzherzog Ferdinand von Steiermark iſt eine Botſchaft ge⸗ kommen, und der Botſchafter fragt an“—

„Wer iſt's?“ ſagte Rudolph barſch.

„Der ehemalige Präzeptor des durchlauchtigen Herrn Erzherzogs, Herr Johannes Fickler.— Auch Herren von den böhmiſchen Ständen, Herr Wenzel von Budowa und der jüngere Herr von Lobkowiec, ſowie der Herr Peter Wok von Roſenberg, der Frau Graͤfin Schwager, bitten um gnädige Audienz,“ ſetzte Lang hinzu, als er bemerkte, daß der Kaiſer im Begriff ſei, dem Jeſuiten Gehör zu bewilligen.

„Die verfluchten, aufſätzigen, ketzeriſchen Böhmen, die mit meinem lliebreichen Bruder Mathias unter⸗ handeln,“ brüllte der Kaiſer, in heftige Wuth ge⸗ rathend,„ſie ſollen ſich alle, alle mit einander zum Teufel ſcheren und mir Ruhe in meinen eigenen vier Pfählen gönnen, nur ſoviel, als jeder Holzhauer ſie hat. Bin ich doch wie ein Hundewärter, den die