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allerlei Wiſſenſchaft und Erkenntni
ß nur eine Haͤlfte ten lieb unſerer Erdenaufgabe iſt? Die Uebun
ig unſerer Willens⸗ e Ehre, kraft iſt die andere und zwar zur Vorbereitung für Sohn, das ewige Leben wohl nie nothwendigere. Wo aber
ens be⸗ kann der Menſch dieſelbe beſſer üben, als in der Ehe? m Dein Immer den Willen feſthalten, die uns von Gott an⸗ t ſtützen, vertraute Gefährtin glücklich zu machen, nie vergeſſen, bt Dich was ſie wünſcht und erfreut, was ihrer Natur zu⸗ es doch ſagt, das übt den Willen zum Guten und macht
Eine uns geſchickt für den Himmel.“
te eines„Wie aber wird nun Deine Zukunft ſich Vott ge⸗ geſtalten, mein Sohn,“ ſagte Apollonia,„da Du aus räume, Rückſicht auf Dein Weib Dich mit Herrn Tycho er⸗ rbrechen zürnet und wieder Dein Brot verloren haſt?“
von ihm„Wie Gott will, liebe Mutter, für jetzt arbeite keit hei⸗ ich noch an den pruteniſchen Tafeln in jeder Stunde, n ihrem da mir dieß möglich iſt, fort. Der Kaiſer hat mich ohn für angeſtellt, nicht Tycho de Brahe, und gelingt es mir, Mitwelt
nur einmal den Kaiſer zu ſprechen, ſo wird es auch
und die nicht unmöglich ſein, ihn zur Zahlung meines Ge⸗ Gottes haltes zu vermögen; dann kann ich abwarten, ob im h allein lieben Schwaben“—
„O mein Sohn! mein Sohn!“ unterbrach ihn
lch eine die Matrone,„träumſt Du dieſen Traum noch immer? ch wohl Glaube mir, es iſt beſſer für Dich, hier zu leben, wo er weißt unſer Glaube unterdrückt und angefochten wird, als eiten in da,
wo er triumphirt, denn die Noth lehrt die Prieſter 25*


