Teil eines Werkes 
3. Bd. (1857)
Entstehung
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als je, aber ften. Mit ingenen Hän⸗ einem Bilde, s die heilige nen, in gold⸗ die goldigen einen Knieen, d rollen und nein Vater, verberget ſie Erlöſers; ſo g, ſo blickten beſtimmt ſei, n. Er blickte nit zitternder abene Jung⸗ Glaubt nicht, täuſchen be⸗ voll göttlicher ul zu ſchauen Schleier, in bönen Bilde enn an, die und zog den

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Vorhang von dem ſchönen Gemälde, ‚ſeht Sie Euch an und bewahrt das göttliche Bild in Euerm Herzen!

Von dieſem Tage wußte ich, daß ich berufen ſei und auserwählt zum Streiter für die Sache der heiligen Jungfrau. Wenn mein kluger und ſtar⸗ ker Vetter Mar von Bayern über die weltlichen Vor⸗ theile mit unſern Lehrern ſprach, welche die heilige Religion für Völker und Fürſten hat, hörte ich auf die Stimme in meinem Innern, die mir zurief, daß alle Macht und Kraft von oben kommt, und daß der nicht an das Irdiſche denken darf, der das Himmliſche zu ſchauen gewürdigt wurde.

Die Erzherzogin Mutter hatte mit Achtſamkeit zugehört.

Ihr habt Recht, mein Sohn, ſagte ſie nach einer Weile,wer das Himmliſche geſchaut, hat nicht nöthig, ſich an das Irdiſche zu erinnern; aber wir Menſchen auf Erden müſſen uns auch zur Erreichung der allerheiligſten Zwecke der irdiſchen Mittel bedienen. Deßhalb ſeid Ihr umſo mehr verpflichtet, Eure theure Geſundheit zu ſchonen, Euch in ritterlichen Künſten zu üben, Euer Heer wohl zu ſchulen und Eure künf⸗ tigen Räthe und Feldobriſten unter den würdigſten und tüchtigſten Eurer Unterthanen zu wählen. Die beſten Räthe, die Ihr finden könnt, werden freilich