Feſt in dieſen ödtlich ermattet in ihre Schlaf⸗
glänzend, als wenn wir der iden das Haupt zerzog feierlich: ieſer Stadt ein det, ſolange iſt ſten Jungfrauf Gebet iſt uns betet, daß ihr nders auch fün
atten bei dieſen blanz, der das te dem Sohne ihres Herzens ktes Haupt an
es Kind,“ flü— hrem ſtattlichen t hätte,„Du der Regierung
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in ſo ſchwerer Zeit iſt ſchon auf Deine Schultern gelegt. O daß Dein Vater noch lebte, damit Du Dich tummeln könnteſt, wie es Deiner Jugend zu⸗ kommt, in ritterlichen Spielen, in freier heiterer Uebung Deiner Körperkraft.“
Er unterbrach ſie, indem er, das Haupt vom Mutterbuſen erhebend, jedoch noch neben ihr knieend, ſagte:„Vergeßt nicht, o Mutter, daß alle Kraft von oben kommt. Ich bin das auserwählte Rüſtzeug, der Streiter des Herrn und bedarf nicht körperlicher Kräfte zur Förderung des mir auferlegten Werkes. Kinder und Jungfrauen ſind ſchon Werkzeug des Höchſten geweſen, ich, ein Jüngling noch an Jahren, bin an Begeiſterung mehr als ein Mann. Je jünger ich bin, deſto längere Zeit iſt mir gewährt für das Werk, das ich zu fördern habe. Frei ſollen die Län⸗ der Europa's werden von dem hölliſchen Gifte der Ketzerei und überall, ſoweit man Chriſti Namen kennt, erhebe die Andacht ihre Hand zum Throne der gebenedeiten Mutter aller Gnaden.— Ich weiß, daß ich dieß Ziel erreichen werde. Sie ſelbſt, die Al⸗ lerheiligſte, hat mir's geſagt, und ein Zweifel an ihrer Verheißung wäre ein Sacrilegium.“
„Wie, mein Sohn,“ entgegnete die Erzherzogin, „ſprichſt Du im Ernſte? wohl hörte ich viel von
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