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ſo erhaben als ſchwer! Ja, Pater Johannes hat Recht, es gehört der ganze Wille, die ganze Kraft eines Menſchen dazu! Ich habe keine Zeit, die ich mein eigen nennen könnte, ich habe kein Gefühl, über das ich frei wie andere Menſchen verfügen dürfte, mein ganzes Sein, mein ganzes Leben ge⸗ hört Dir, o Dir, erhabene Königin des Himmels und der Erde, jungfräuliche Mutter aller Gnade, Dir, o Maria! deren Thron die Ketzer umzuſtoßen gewagt.“
Er hatte bei dieſen Worten ein kleines, auf Elfenbein gemaltes Bild aus dem Buſen gezogen und ſich auf die Kniee werfend, hielt er es hoch em⸗ por und ſagte mit begeiſtertem Tone:„Heilige! Gebenedeite! Göttliche! o Du haſt mein Gelübde empfangen zu tauſend⸗ und tauſendmalen ſchon. Gib mir die Kraft, Dein Werk zu fördern, bleib mir nahe mit Deiner Huld und Gnade und nicht bloß mir— ein Menſch bin ich ja nur— ein Einzelner, und meine Macht liegt in meinem Heer— Du, Du, o Mutter Gottes, ſei die Führerin desſelben. Begeiſtere jeden meiner Krieger, wie Du mich begei⸗ ſtert haſt, mit anbetender Liebe zu Dir. Ich habe Dich geſchaut mit dieſen meinen Augen in ſchlafloſen Nächten, ich kenne Deine göttliche Liebe und Lieb⸗
lichkeit, ich Führerin!“ ſo heiß, dar dabei ein v Seine Roth lag a die Lippen „Ich ſ erhabener i Maler Dich können. Tie in meine mein Denke fen, alles, abermals, leiſe Tritte ſeine Mutte Die C Dame, trat ihrem Sohn unter dem Gatten Erzl „Du h mit den fein tuches zupfen 1857. XXII.


