iſtig und zu ſein. gab der m Dome ie Hul⸗ en Offi⸗ ofſtaates, verſchie⸗ ſcher als te dabei ie je zu s nieder⸗ des Erz⸗ tterordens ederlegten. eierlichkeit. in Bezug aren allen die größere ſſt zur Fa⸗ tteſtantiſche man ſpä⸗ an jenem hem Ritus deſen
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Die Feierlichkeit war nun vorüber, der Winter⸗ tag neigte ſich zu ſeinem Ende.
Die Bürger waren in ihre Wohnungen zurück⸗ gekehrt, die Söldner in ihre Standquartiere, bis auf die, welche ſich zechend und plaudernd in Gaſtſtuben und Schenken verſammelt hatten.
In den Höfen der Burg brannten bereits die Pechfackeln und ſchweigend und menſchenleer erſchie⸗ nen die ernſten ſtattlichen Baulichkeiten denjenigen, die jetzt daran vorüberſchritten.
Die Glockenuhr am Dom ſchlug laut und ver⸗ nehmlich ſieben und Erzherzog Ferdinand horchte, die weiße Stirn an die Scheibe ſeines Fenſters gedrückt, zählend auf die Schläge. Dann richtete er ſich em⸗ por und ging im Zimmer mit langſamen Schritten auf und ab.
„Der Tag iſt vorüber, der erſte Schritt in meinem Beruf gethan,“ ſagte er dann halblaut zu ſich ſelbſt, und blickte ſinnend an den Plafond des Gemachs, auf deſſen zierlichen Knäufen und Roſetten die Schatten der Kerzenbeleuchtung ſpielten.
„Berufen und auserwählt,“ flüſterte er dann, „ein Rüſtzeug des höchſten Gottes, beſtimmt, die Peſt der Ketzerei auszurotten, die giftig durch alle Länder der Erde ſchleicht!— Eine erhabene Beſtimmung,


