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lich; kopfſchüttelnd aber und mit einem Seufzer lehnte dieſer die liebreiche Aufforderung ab.„Laßt mich bei meinen Kollegen und Freunden,“ entgegnete er,„ich werde ertragen können, was ſie ertragen, einwenig Kälte iſt ja nicht ſo ſchlimm, wenn man weiß, daß einen ſpäter ein heimatlich Dach, ein warmes Zim⸗ mer und ein warmes Herz erwarten. Gott zum Gruß, meine liebe Barbara, mein gnädiges Fräulein, ich bin Ihr unterthänigſter Diener.“
Während die Bewohner ſeiner Reſidenz in Wind und Wetter ſo auf ein Gnadenzeichen ihres neuen Herrſchers warteten, war dieſer im erſten Burghofe vom Pferde geſtiegen, und ſtand, umgeben von ſeinen Angehörigen, einige Augenblicke ſinnend am Fuße der mächtigen Steintreppe, welche in ſeine Gemächer führte.
Die Erzherzogin ſeine Mutter lehnte ſich auf den Arm des Kardinals von Dietrichſtein und ſchritt mit ihm die Treppe hinauf, die kleinen Prinzeſſinnen folgten nach und alle begaben ſich in das Zimmer, das wäh⸗ rend ihrer Witwenzeit der Erzherzogin zum gewöhn⸗ lichen Aufenthalt gedient.
Hier erſchien auch nach einigen Augenblicken Pater Johannes, und Maria reichte ihm mit mildem Lä⸗ cheln die ſchöne Hand.


