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ben natürlich und that alles, um ihn in Erfüllung zu bringen.
An Geldmitteln fehlte es nicht. Fritz von Treufeldt bezog ein anſehnliches Einkommen als Major, Herr Wohlgemuth empfing durch Miſter Maidſtone's Vermittlung die ſämmtlichen rückſtändigen Pachtgelder, ſo weit ſie nicht an ſeine Gattin ſchon gezahlt waren, und die Kaſſe ihres Gaſtfreundes hätte ihnen jedenfalls auch offen geſtanden. Sie bedurften ſeiner Aushilfe indeß nicht. Herr Wohl⸗ gemuth beſorgte aus Paris einen bequemen Wagen, in deſſen weichen Kiſſen der Geneſende ſitzen und liegen konnte, wie es ſein Zuſtand forderte. St. Albans beſchenkte ſie mit zwei trefflichen ausdauern⸗ den Pferden von normänniſcher Zucht und gab ihnen einen tüchtigen Mann als Kutſcher bis Straß⸗ burg mit, wohin ſie zuerſt gingen, um bei Lydia, die noch vor ihnen mit ihrem Gatten dort eintreffen ſollte, eine Zeitlang zu ruhen.
Der würdige alte Graf begleitete ſeine Gäſte noch zwei Tage und man trennte ſich unter gegen⸗ ſeitigen Segenswünſchen.
„Leben Sie wohl,“ ſagte St. Albans, indem er mit ritterlicher Galanterie Louiſens Hand küßte, „Leben Sie wohl, meine ſchöne, ſuße, jugendliche
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