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alles miteinander, ſind unehrlich und ein kein⸗ nütziges Pack,“ ſagte der Alte,„man muß ſie ſich ſo in der Nähe beſehen haben wie ich, um das zu wiſſen. Der Herr Fürſt iſt ein vornehmer Mann, vor ſeine Augen kommt nur was ſeine Untergebenen wollen, aber der Maler iſt ein Deutſcher, iſt Ihr Verwandter jetzt; an den ſchreibe, Louischen, und ich ſelbſt werde den Brief abgeben, denn ich muß ſchon zurück nach Kydullen. Ich werde den Brief mitneh⸗ men und recht beſtellen, und ich meine, es müßte mit dem Teufel zugehen, wenn der Herr Fürſt nicht einen Theil der Pachtgelder ſchickte.“
Seit der Abreiſe des Greiſes waren nun ſchon Wochen verfloſſen und Louiſe begann die Hoffnung, irgend etwas vom Eigenthum ihrer Familie gegen⸗ wärtig zu erlangen, ſchon aufzugeben, als an einem Februar⸗Sonntage plötzlich und ganz unerwartet ſich Miſter Maidſtone, der engliſche Oberſtallmeiſter des Fürſten, bei Madame Wohlgemuth melden ließ. Mi⸗ ſter Maidſtone, ſchon früher der Familie Wohl⸗ gemuth befreundet, erſchien als Abgeordneter des Fürſten, dem durch Gottfrieds und des Malers Ver⸗ mittlung es nun endlich bekannt geworden, daß die Familie des deutſchen Grundbeſitzers, mit dem er
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