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ne alte lichkeit ſeines Charakters, von dem Ernſt, mit dem kalteten er das Verhältniß zu ihr auffaßte, von einer gewiſſen ie halb Anhänglichkeit an ſie, aber war das genug, um n Him⸗ darauf die ganze Zukunft zweier Menſchen zu bauen?
Dunkel wie an die Süßigkeit eines Traumes junge erinnerte ſie ſich des warmen ſeligen Gefühls, das da⸗ ſchleiern. mals, als ſie neben ihrem Verlobten dem Hungertode nd trat entgegen zu gehen geglaubt, ihre ganze Seele erfüllt ch dem hatte mit vollem Vertrauen, mit innigſtem Wohlge⸗ erte in fallen, mit wahrer Verehrung gegen den ſanften, , eine kühnen, feſten und liebevollen Sinn des Gefährten s Gar⸗ ihres Geſchickes. Sie ſtrebte ſich dieß Gefühl zu⸗ ind tau⸗ rück zu zaubern, aber das war vergebens, es ſtand eele. als etwas Geweſenes neben ihr, nach dem ſie ſich gütiger vergeblich ſehnte. dem ſie Sie hatte gehofft die Bekanntſchaft der würdi⸗ nd von gen Mutter ihres Verlobten zu machen, die eine htungen Zeit lang in Elbing gelebt hatte, aber Verhältniſſe nen und hatten Frau von Treufeldt nach Stralſund geführt vor wickeln! der Ueberſieblung der Familie Wohlgemuth. Wie nde das hatte ſich Louiſe gefreut eine Freundin, eine Lehrerin keit an⸗ und Leiterin zu finden, ſie, die ſo ſehr allein, ſo ng nicht ganz ſchutz⸗ und rathlos in der Welt daſtand. empfan⸗„Es iſt wohl Gottes Wille und meine irdiſche
nd Red⸗ Beſtimmung, mich durch mich ſelbſt und nur unter


