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noch in meine Wohnung zurückkehren, denn ich habe den Schlüſſel in meinem Geldſchrank ſtecken laſſen, und habe keine Frau, die in meiner Abweſenheit nach dem Meini⸗ gen ſieht. Gehabt Euch wohl! ich will mein Hausgeſinde nicht in Verſuchung führen.“
Der kleine Mann entfernte ſich mit eiligen Schrit⸗ ten und war bereits in ſeiner Wohnung angelangt,— als ſeine drei Gefährten durch den finſtern Bogen des Schloßthores ſchritten, das ſobald ſie eingetreten waren hinter ihnen feſt verſperrt wurde.
Es ſchien ihnen dies ziemlich ſeltſam, und ſie er⸗ ſtaunten nicht wenig als der braune Diener plötzlich vor ihnen ſtand und leiſe flüſternd ſagte:„Drei Vögel ſind gefangen, der alte vierte war zu klug ſich fangen zu laſſen.“
„Was meint Ihr, Ralph?“ fragte Letzkau, ſich mit milder Freundlichkeit an den Genannten wendend.
Der Malaie ſchwieg, und ließ die Danziger an ſich vorüber gehen und in die Thür des Remters treten.
Die goldene Frühlingsſonne goß ihre lichten Strah⸗ len in das Gemach, aber ſie fielen nicht auf einen wohl⸗ gedeckten und mit Speiſen beſetzten Tiſch, ſondern auf ein ziemlich hohes Gerüſte, deſſen Boden mit Sägeſpän⸗ nen beſtreut war. In der Mitte desſelben ſtand ein Holzklotz und hinter dieſem in einem langen rothen Man⸗ tel die rieſige Geſtalt Hans Schesmers, des Elbinger


