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Trauer mit den gerſchaft
chnitzten n Ritter var, auf bedeckten
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Die edlen Züge waren noch unentſtellt, die Augen wie zum Schlafe geſchloſſen und die Hände auf der tapferen Bruſt gefaltet.
Kein Freund, kein Ordensbruder wachte an der Leiche, kein Prieſter weihte und ſegnete ſie. Die böhmi⸗ ſchen Söldlinge zogen neugierig in die Kirche und gin⸗ gen ſchwatzend wieder hinaus; die Bürger Oſterode's hielten ſich ſtill in ihren Häuſern und bewirtheten die Soldaten des ſiegreichen Königs von Polen, als deſſen Unterthanen ſie ſich bereits betrachteten, auf das Beſte und dankten Gott, daß der Tartarenhaufen, von deſſen Plünderungen und Miſſethaten in benachbarten Dörfern und in dem Städtchen Orelsburg, das ſie heimgeſucht, die ſchrecklichſten Dinge berichtet wurden, ihre Heimat nicht berührt hatte.
Die böhmiſchen Soldaten waren noch die ſchlimm⸗ ſten nicht; die beiden Führer und beſonders der lange Fähnrich hielten ſtrenge Mannszucht, und wenn die Bür⸗ ger Alles gaben was ſie hatten— und das thaten ſie unweigerlich— verübten die Fremden keinen Unfug, während die Tartaren gar fürchterlich gewirthſchaftet und dem Pfarrherrn in Orelsburg aus ſchändlicher Bosheit die Stirnhaut aufgeſchnitten und zwei Widderhörner in die Wunden geſchoben, dann Alles feſt verbunden und mit Harz verklebt hatten, ſo daß der unglückliche Mann
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