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und eine Tonne voll Geld angekommen. Die Geiſtlichkeit Preußens unter der Leitung des Biſchof Johannes von Gneſen ſendet dies Alles dem Könige, der es an ſeine ge⸗ treuen Truppen vertheilen läßt. So wird denn heute wohl wieder geſchmauſt und gezecht werden, bis die Sonne ſinkt und die Nacht uns noch einmal neben die⸗ ſen Leichenfeldern findet; gebe Gott, daß Joel Ben Iſ⸗ rael zu ſchwarz ſieht, was die Ausdünſtungen des Schlachtfeldes betrifft.“
„Er prophezeit dem Könige alles erdenkliche Elend, weil die Truppen hier verpeſtete Luft athmen, und in der That, der Aufenthalt iſt ſchrecklich. Im Lager ſelbſt herrſcht Unordnung und Unreinlichkeit, trotz Allem, was ich dagegen thue, auf eine Grauen erregende Weiſe.— Ich komme zu Euch, Bruno, um mich zu erholen von den Anſtrengungen und dem Aerger dieſer Morgenſtunde. Hinaus iws Freie können wir nicht, wir müßten meilen⸗ weit wandern und über die See ſetzen, um der Verpe⸗ ſtung zu entrinnen, die hier vom Tode und dort vom Le⸗ ben ausgehaucht wird; ſetzen wir uns daher unter das Kameelhaar⸗Dach meines Zeltes, der König hat mich mit einem Geſchenke von edlem Wein beehrt, und bei ei⸗ nem Becher desſelben erzählt mir, was Ihr von Eurer Mutter, was Ihr von Sungalo, Euerm Vater, was Ihr vor Allem von Saneita, Eurer Muhme wißt.“
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