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ich, daß er unter ſeinen Kleidern Waffen trug, ein Schwert und eine Streitaxt.
„Ich beobachtete ihn nun ſo viel als möglich, wir hatten noch zwei Tage angeſtrengten Wanderns vor uns, bis wir das Ende der Wildniß erreichten, Abends kamen die Soldaten, die ich ausgeſendet, mit wenig Speiſe zurück, und in der Nacht ſah mein ruheloſes Auge den Gefürchteten von einem der La⸗ gerfeuer zum andern gehen und Rückſprache halten mit den müden Gefangenen.“
„Am nächſten Morgen hatte er heftigen Streit mit einem unſerer Soldaten und ſchlug den Mann mit ſeiner Rieſenfauſt nieder. Das war das Sig⸗ nal! Die gefangenen Samaiten ſchaarten ſich zuſam men, ihr wildes Kriegsgeheul durchtönte den Wald. Wie die Tieger fielen ſie über uns her, und Sun⸗ galo ſtellte ſich an ihre Spitze.— Gertrud! Das war ein ſchrecklicher Kampf, die alten Bäume ſchüt⸗ telten ihre thaufeuchten Aeſte. Die Vögel flogen aus ihren Neſtern.— Die Samaiten fochten für ihre Freiheit, für ihre Weiber und Kinder, die ſie in ihre Mitte genommen hatten und mit ihren Leibern deck⸗ ten. Ich focht für Deinen Befitz!— Sie waren waffenlos bis auf Sungalo, nach einer ſchrecklichen Stunde waren alle Männer mit Stricken oder Wei⸗


