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ich doch in meiner Knabenzeit mit einem Strutter*) dieſe Wälder oft durchſtreift, aber es war keine Klei⸗ nigkeit während der Wanderung durch die unwegſa⸗ men moraſtigen Sümpfe und Wälder die nöthigen 7 Nahrungsmittel für ſo viele Menſchen herbei zu ſchaf fen. Ein Theil unſerer Mannſchaften mußte ſtets 1 weite Tagemärſche machen oder in den fernen Häus chen der Grenzwächter und dun einzelnen zerſerent liegenden Banernhoftn dar Nöthigſte herbei zu ſchaffen.“ „Es war ein furch arn Weg! der Samniten waren ſo viele, daß ſie die zurückbleibenden ihrer Wächter hätten erdrücken können, wenn ſich unter ih⸗
nen ein muthiger Führer gefunden hätte,— und plötzlich ward ich gewahr, daß ſich ein ſolcher unter ihnen befand.— Es war bn rieſenſtarker Mann,
der ein ſchönes, muthiges und geduldiges Weib und einen kräftigen Fuahen bei ſich hatte. Man nannte
6 ihn Sungalo. Um ihn ſchaarten ſich die Männer, die Frauen und fein Weih.— Ich Verſtand ihre Sprache wenig oder gar nicht, aber ich ſah, daß
Sungalo viel zu den übrigen wredete und end l ſah
*) Strutter waren eine Art unregelmäßige Truppen, die Guerillas jener Zeit, die an den Grenzen Preußens und in den Wildniſſen, die das Ordensland von den Nachbar ländern Litvauen, Maſuren und Samaiten ſchied, einen ſteten 1 Pläuklerkrieg mit den heidniſchen Bewohnern führten.
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