Teil eines Werkes 
1. Theil (1862)
Entstehung
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und

dem dem keit er⸗ gte,

Le⸗ ſei⸗ das

ein

und ibern nſere Schutz

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beſcheidentlich was er von der Dame meine. Er ver⸗ wahrte ſich feierlich nichts Boſes von ihr zu wiſſen um ſeinem edlen Freunde und Gönner nichts nachſagen zu wollen, doch ſei die Dame ihm auf dem Wege nicht gar wie ein züchtig ehrbar Mägdlein vorgekommen, ſondern ſie habe Liebesblicke und Liebesworte gewechſelt mit dem jungen Ritter von Plauen. Wenn ſie ein vornehmes Fräulein von edler Geburt ſei, ſo müſſe man ja das Trauzeugniß ihrer Eltern in den Kirchen⸗ regiſtern vorfinden. Uebrigens habe ſie ſich geweigert, im Kloſter ihre Wohnung zu nehmen und ſich zudem im Hauſe eines ſehr übel verrufenen Weibes einquar⸗ tiert, das ſo nahe an der Burg außer der Stadt, wie der ſchändliche Ketzerhein*), indem auch fremde fahren liederliche Dirnen ihr Weſen trieben, an der Marienburg.

Ich denke des Tages noch oft und am Abende desſelben geſchah, was ich Dir erzählen will.

Ich ging wie ſonſt nach Arthurshof mein Bier zu trinken und mich mit den Freunden zu beſp Du weißt, Gertrud, daß mir der Ehrenſitz an der Rein holdsbank zukommt. Wie ich von demſelben aufſtehe war es ſchier dunkel, mir war unwohl zu Muthe ge worden von einem ſchlimmen Geruch, der mich immier⸗

*) Name des berüchtigten Hauſes, das zu Ulrich von Jungingen's Zeiten in der Stadt Marienburg exiſtirte. Ein Bürgermeiſter. 1. 18

rechen.