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und Spott darauf ſteht, wenn es bekannt würde, nicht ſo, Kind?“
„Herr, aber die Urſel und Dorothea ſagten, das könne nicht bekannt werden, und der Abſchied eines Ritters von ſeiner Liebſten ſei doch das Einzige, was ihm Muth in Noth und Tod geben könne.“
„Der Teufel ſoll den Hexen das Licht halten, die ſolche Nichtswürdigkeiten den Töchtern ehrbarer Leute in den Kopf ſetzen,“ ſagte Große ſehr ärgerlich. „Dieſen Sefeln werde ich aber noch einmal unter meine Hände bekommen, und dann ſoll kein fürſtli⸗ cher Leibdiener ſeines Herrn Rock ſo wohl ausklopfen, als ich auf ſeinen Schultern ſeinen weißen Mantel ausklopfen will. Du aber, meine liebe Marie, mache jetzt als eine ehrbare, rechtſchaffene Fran gut, was Du als ein einfältig' Mädchen verſchuldet.“
„Ich bin viele Jahre älter als Du, bin ge⸗ wohnt Dich faſt wie mein eigen Kind zu betrachten, und meine es mit Dir doppelt gut, einmal als der Freund Deines Vaters, dann aber auch als Dein Ehe⸗ mann. Verſuche es nur, Vertrauen zu mir zu haben, und vor Allem, meine herzliebe Marie, nimm Dich meiner Hauswirthſchaft recht ernſtlich an.“
„Du findeſt meine Truhen und Laden nicht leer, aber es iſt Alles nicht ſo in Ordnung, als es wohl


