Teil eines Werkes 
1. Theil (1862)
Entstehung
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Flur eine Thür und der Ritter von Sefeln kommt aus derſelben, und ſo gehen wir mit einander in eine ganz ſchöne Stube zu ebener Erde, und da ſagte er mir von ſeiner Liebe, und daß ich die ſchönſte Jung⸗ frau der Stadt ſei, und daß er ſein Leben lang mein getreuer Ritter ſein wolle, wie Percival der Ritter der Königin Ginevra war.

Ich werd' ihm den Hirnkaſten einſchlagen, da⸗ mit er inne wird, daß ich nicht Luſt habe, dem Dinge wie der König Arthurus zuzuſehen, murmelte Große.

Marie hörte nicht dieſe nicht allzu wörtlich ge⸗ meinte Rede, ſie war in der Erinnerung ihres Fehlers vertieft, und ſaß ein Weilchen ſtumm und ängſt⸗ lich da.

Nun und was geſchah dann weiter? fragte endlich der neue Eheherr.

Ach Herr! etwas ſehr Grausliches! Die alte Urſel, trat plötzlich zu uns ein und lachte und ſagte, jetzt habe ſie den Weg gefunden, ihrem Todfeind ein ſcharfes Meſſer in's Herz zu bohren, das all' ſein Glück und ſein Leben mit zerſchneiden würde, und dann lud ſie mich ein, oft in ihr Haus zu kommen und ſie wolle Kuchen und Wein und Alles für mich und den edlen Ritter bei ſich bereit halten aber

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