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Der Geiſtliche kreuzte ſich als die Dame den Na⸗ men des Götzen nannte.
Es war Jacobus, fürſtlicher Abt des Kloſters Oliva, ein großer Gelehrter und ſtreuger Kirchenfürſt, und die Erinnerung an allen Götzendienſt war ſeinem Ohre ein Gräuel.
„Nein! meine theure Tochter,“ entgegnete er,„wie könnte ich das? Nur der Zufall führte mich aus der Stille meines Kloſters hieher, der Zufall und natürlich meine Pflicht als Vorſteher und Vertreter des heiligen Kloſters Oliva. Dieſe Dienſtleute unſerer ritterlichen Brüder ſind indeß meiſtentheils in den heidniſchen Lan⸗ den gemachte, und zum wahren Glauben durch die Schärfe des Schwertes bekehrte Kriegsgefangene; ſo iſt dieſer Menſch wohl auch ein Samaite oder Lithauer, denn die Einwohner dieſer geſegneten Länder Pomerellen, Pome⸗ ſanien und Pogaſenien ſind, Gelobt ſei der Erlöſer, ſchon ſeit länger als zwei Jahrhunderten durch das Evangelium geſegnet, ja unſer heiliges Haus ſogar iſt ſchon im Jahre des Herrn 1170 von demſelben Subislav, Herzog von Pommern, zur Ehre Gottes geſtiftet worden, daß es ein fruchttragender OAlbaum ſei, den Samen des göttlichen Wortes in Frieden auszuſtreuen. Dieſe unſere frommen Ritterbrüder, wißt Ihr ja, bekehren mit dem Schwerte, während wir armen Mönche nichts haben als unſer
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