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Wort, unſeren Wandel und die Schönheit des Evange⸗ liums, die Heiden zu bekehren.“
Die Dame hatte den Reden des Papſtes anſcheinend mit Aufmerkſamkeit zugehört, als er ſchwieg, ſeufzte ſie tief auf; die Antwort aber, die ſie ihn gab bezog ſich gar wenig auf ſeine Worte.
Dieſer Mann, den ich während meines kurzen Auf⸗ enthaltes unter dem gaſtlichen Dache des edlen Hochmei⸗ ſters Ulrich von Junzingen drei Mal ſah, trägt Züge, die einen furchtbaren Traum, den ich, ich weiß nicht ob ge⸗ träumt oder erlebt habe, ſo klar und tageshell in mein⸗
Gedächtniß zurück rufen,“ ſagte ſie und ihre Stimme
klang dabei traurig und ſehnſüchtig.
„Was könntet Ihr, edles Fräulein von Roſenberg, mit einem wilden Lithauer oder Samaiten auch nur im Traume zu ſchaffen gehabt haben?“ warf der Ordens⸗ ritter ein, der ſich ſeit einigen Minuten den beiden ge⸗ nähert hatte.
„Ihr nennet mich mit einem Namen, der mir, wie Ihr wiſſet, beſtritten wird, Herr von Plauen,“ entgegnete das Fräulein.
„Sagen wir: den Euch Neid und Habſucht beſtrei⸗ ten;“ ſprach der Abt ſehr eifrig;„die Beweiſe Eurer edlen Geburt liegen in den Archiven unſeres Kloſters und wer⸗ den Euch von mir mit Freuden ausgeantwortet we
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den, m heiligſte der iſt i Fräulei rechtlich nes Vat die Reij Land ge Erbe, u ſo wird zweifelhe aufnehn Worts und bela D Spreche ſprühen daß ſie d miſchen Schönhe ter den Di bebender übrig?“


