Teil eines Werkes 
1. Theil (1862)
Entstehung
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Gelobt ſei Jeſus Chriſtus! grüßte der hinzutre⸗ tende Lithauer.

In Ewigkeit! dankte der Bauersmann, das Brü⸗ ckengeld hinreichend.

Habt Ihr Honig, Siegmund? ſagte der Andere nun,ſo ſollt Ihr ihn nicht zum ſtädtiſchen Markte, ſondern gleich an's Küchenmeiſter⸗Amt bringen.

St! Bruno, wer wird jetzt noch Honig haben, entgegnete Jener,außer zum Naſchen für die Kinder und zu den Johanniskuchen. Honig wird's wieder geben, wenn die Linden abgeblüht haben, und die Aepfel reif werden; aber wenn die Heireh ſchöne Butter haben wol len, goldgelb und friſch wie Nußkerne, die macht mein Weib am beſten im ganzen Dorfe, und wem würde ich ſie lieber verkaufen, als unſeren Herren auf d der Marien⸗ burg. Mein Großvater ſelig, hat mir's eingeb bläut, als ich noch ſo hoch war, daß wir im Werder in alle Ewig keit dankbar gegen die wackeren Herren ſein müſſen, weil der Boden, den wir bauen, und auf dem wir hundertfäl⸗ tige Frucht ernten, von ihnen erſt gemacht worden iſt. He! Hollah! Hollah! Ei Potz Satan von einem Pferde, Dich ſticht der Haber mehr als erlaubt iſt.

Dieſer Zuruf galt dem kleineren der beiden Thiere, das der Neigung, ſeinen rauhen Kopf an dem Rücken des größeren zu reiben, nicht hatte widerſtehen können. Durch