’ 10 4 miſch in ein lautes Geheul ausbrach, bei dem ihm wider⸗ wärtigen Tone. tend Faſt im gleichen Momente, als das Pferd des Ab⸗ ziehenden den Landweg hinauf ſprengte, der über den ckeng Nogatdamm in das geſegnete Marſchland führt, das heute noch den Namen des Marienburgerwerders führt, nun, 8 und mit Recht für die Kornkammer Preußens gilt, kam ſonde den Weg hinab ein Leiterwagen, von zwei kräftigen Pfer⸗ den gezogen, und bis oben hin beladen mit allerlei grü⸗ entge ner Waare, wie ſie die noch frühe Jahreszeit hervorge⸗ und I bracht. wenn 3 Der Beſitzer des Fuhrwerkes ging, die Peitſche in dderd der Hand ſchwenkend, neben her und ſchaute gemüthlich Wen in die Morgenluft. l n Es war ein Mann mit breitem, rothem, lachenden erer Geſichte, ſeine nußbraunen Augen hatten einen ſchelmi⸗ ill 3 V ſchen Ausdruck, und um ſeinen Mund lagen die Fältchen, keit die häufiges Lachen zu ziehen pflegt. der I „Heda! Heda! Freund Bruno, Brückenwächter! tige wo ſeid Ihr denn?“ ſchrie er, ſchon in dem Augenblice, He! da ſeine Pferde ihre etwas plumpen Vorderbeine auf die Dich erſte Brückenplanke ſetzten;„kommt und nehmt Eueren Groſchen von mir, damit ich keinen Aufenthalt habe, und das der Erſte auf dem Markte bin.“ größ 1½
Einzelbild herunterladen
verfügbare Breiten


