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aber das war lange her, mehr als zwanzig Mal hatte indeß der Winter ſeinen Eismantel über den Strom ge⸗ worfen, aus dem Knaben, der an ein Roß gebunden, blutend und keuchend durch die große Pforte in den Hof der Marienburg geſchleppt wurde, war ein N worden, der das, was ihm damals ſo gräßlich erſchien, zu oft ſich hatte wiederholen ſehen, um es ungewöhnlich zu finden.— Man hatte ihn getauft und ſeitdem Bruno genannt, doch gedachte er der Zeit noch gar oft, da ſeine Mutter ihn Sungalo gerufen, und der Laut der mütter lichen Stimme durchtönte ſeine Träume.
Wie er ſo da ſtand, die Augen auf die mächtige Burg geheftet, die Gedanken in anderen grünen Fernen ſchweifend, an das Ufer des Swantowit, wo ſeines Va⸗ ters, des edlen Bojaren Sungelo Wohnung im Schatten ſtolzer Tannen gelegen, klang der Riegel der Brücken⸗ pforte und ein Reiter trabte aus derſelben hervor und hielt ſein Roß an, als er den Brückenwächter erreicht hatte.
Zwei verſchiedenere Repräſentanten des menſch⸗ lichen Geſchlechts können kaum irgendwo ſich einander gegenüber befinden, als hier von der Morgenſonne am Ufer der Nogat beſchienen wurden.
Der Reiter war vom Pferde ge
Kann ge
ſprungen und hatte
den Zügel desſelben um die Hand geſchlungen.
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