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Der Schiffbruch : ein Roman / nach d. Engl. der S. H. Burney
Entstehung
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manchen Kummer uͤber ihn und Andere herbei⸗

gefuͤhrt hat, daß ich ihn immer als eine der ta⸗ delnswuͤrdigſten Handlungen meines Lebens be⸗ trachten werde. Doch, ſetzte er laͤchelnd hinzu, befindet ſich der Erſatz fuͤr dieſen fruͤheren Ge⸗ waltſtreich ſowohl, als fuͤr meine gegenwaͤrtige Wortbruͤchigkeit jetzt in meinen Haͤnden. Die Frau welche er liebte, und die ich gebietriſch ei⸗ nem Andern gab, weil ich ihn zu arm zu einer Verbindung mit ihr glaubte, iſt wieder frei, und kann vielleicht dahin gebracht werden, ſeine fruͤ⸗ heren Wuͤnſche jetzt zu krönen. Meine Nitchte Melroß war ſeine erſte Liebe; ſie iſt gegenwaͤr⸗ tig Wittwe.

Kaum mogte wohl Fitz Aymer die Be⸗ ſtaͤtigung, daß kein Hinderniß mehr ſeiner Ver⸗ bindung im Wege laͤge, mit groͤßerer Freude aus Sir Williams Munde vernehmen, als Viola uͤber die Nachricht empfand, daß Ma⸗ thilde bald wieder verheirathet ſeyn wuͤrde. Es tiegt vielleicht in der Natur des Weibes, daß, obgleich von der innigen Neigung des Geliebten, des Gatten uͤberzeugt, es doch nicht ganz ruhig fuͤr die Zukunft iſt, ſo lange der Gegenſtand ſei⸗