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Der Schiffbruch : ein Roman / nach d. Engl. der S. H. Burney
Entstehung
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338 ſchien noch etwas zu fragen, zu berichten uͤbrig. Der Obriſt, welcher lange dieſe drei Gluͤcklichen ohne Zeugen gelaſſen hatte, glaubte endlich, da die Stunde des Mittagseſſens herannahete, ſie wieder an Zeit und Raum erinnern zu muͤſſen. Mit Erſtaunen vernahmen ſie ſeine Einladung ihm ſchon jetzt in den Eßſaal folgen zu ſollen; Sir William aber, ſich ſeines zu Hauſe war⸗

tenden Gaſtes erinnernd, ſtand ſchnell auf, um

ſich zu entfernen. Melbourne wird ſich puͤnkt⸗ lich einſtellen, ſagte er laͤchelnd,und ich darf nicht ſo ſelbſtſuͤchtig ſein, ihn vergebens harren zu laſſen. Sobald er ſort iſt werde ich meinen Wa⸗ gen ſchicken, um dich, meine Viola, aufs Neue in die vaͤterliche Wohnung einzufuͤhren, der du wieder Reiz durch deine Gegenwart leihen wirſt, und die du erſt dann verlaſſen darfſt, wenn der

Mann deiner Wahl und deines Herzens, dich

als Frau in ſein Haus fuͤhrt. Beide gegenwaͤrtige Freunde ſind aber, wie es ſich von ſelbſt verſteht, eingeladen, dich zu begleiten, und den Abend des gluͤcklichen Tages unter meinem Dache zu fei⸗ ern, und wenn Frau Villiers beredet werden kann, den froͤhlichen Kreis zu vermehren, ſo bitte