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O'Neill, der Rebell, und Arasmanes. Zwei Erzählungen. Aus d.Engl. von 0tto von Czarnowski.
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Deß' Glanz verkuͤndet eine beſſere Welt,

uUnd folgt der Blick beſeligt ſeiner Wahl,

Daß ihn das Irdiſche kaum laͤnger haͤlt,

So ſaugt er, wie aus heil'gem, klaren Born, Der Tugend Reinheit in das kranke Herz,

Er pfluͤckt die Roſe ohne ihren Dorn,

Und irdſche Leidenſchaft entflieht und Schmerz. Wenn Ullin's Tochter Sorge nie genaht,

So hatte ſie doch willig ſie geſucht;

Und wie das Licht auf des Begluͤckens Pfad, Mit ſeinem Strahl oft Hoͤhlen ſelbſt beſucht;

So kannte ſie der Huͤtten Thraͤnen auch,

Der Armuth Weh, des Landes große Noth, Des Kampfs und der Verzweiflung wilden Brauch, Und den Beduͤrft'gen gab ſie mehr als Brod, Dem Ungluͤck Troſt, der Schuld des Glaubens Gluͤck, Sie ſegnet Alles, wie des Engels Blick.

8.

Es gattet ſanfte Schwermuth ſich der Macht, Die ihre tadelloſe Schoͤnheit uͤbt,