Teil eines Werkes 
3. - 5.Th. (1858)
Entstehung
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herausnehme, ſo werde das frühere Anerbieten ein für allemal unwi⸗ derruflich zurückgenommen.Ich ſelbſt, fügte der Oberſt hinzu, werde demnächſt für den Reſt des Sommers eine Reiſe ins Ausland antreten, und ſollte Mr. Loſely mittlerweile beſſer von einem Vor⸗ ſchlag denken, der ihn vor Mangel ſchützt, ſo verweiſe ich ihn an Mr. Darrells Anwalt. Auf dieſen Vorſchlag muß er, Eurem Bericht von ſeiner entblößten Lage zufolge, früher oder ſpäter zuruückkommen, und es freut mich zu ſehen, daß er in Euch einen ſo verſtändigen Rathgeber hat ein Compliment, das den beklagenswerthen Poole keineswegs tröſtete.

Mit den kürzeſten Worten berichtete Alban an Darrell darüber: er ſey üͤberzeugt, ſagte er, daß Jaſper nicht nur keine Beweiſe beſitze, um die Anſprüche einer Tochter aufrecht zu erhalten, ſondern daß die Tochter ſelbſt ſich noch immer in demjenigen Theil von Virgils Hades befinde, der für Seelen beſtimmt ſey, die noch nicht auf der obern Erde erſchienen, und daß man Jaſper ſelbſt, obſchon er, wie natürlich zu erwarten ſey, in der Hoffnung auf günſtigere Bedingungen den Sproden ſpiele, blos ganz ruhig ſeinen eigenen Betrachtungen zu überlaſſen brauche, um ihm die Vortheile der Auswanderung zum Bewußtſein zu bringen. Er werde allerdings noch um weitere 100 Pfund jährlich oder ſo Etwas markten wollen, und eine ſolche Forderung könne man am Ende bewilligen. Aber im Ganzen wünſchte Alban ſeinem Freunde Glück dazu, daß er wahrſcheinlich ſehr wenig mehr von ſeinem Schwiegerſohn, und von der Tochter ſeines Schwiegerſohns gar Nichts mehr werde hören müſſen.

Darrell machte keine Bemerkung und gab keine Antwort. Ein dankbarer Blick, ein warmer Händedruck und, als der Gegenſtand ge⸗ wechſelt wurde, eine minder düſtere Braue und ein lebhafteres Lächeln dankten dem biederherzigen Alban beſſer als alle Worte.