Teil eines Werkes 
3. - 5.Th. (1858)
Entstehung
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Gebelle und kein Gebeiße ſeyn ſoll, ſchiebe ich dieſe Beſprechung hin⸗ aus. An Allem iſt Eure eigene Faulheit Schuld gebt Euch ein wenig Mühe und findet das Mädchen.

Ich kann ſie aber nicht finden, und das wißt Ihr wohl. Auch will ich Euch Etwas ſagen, Mr. Loſely; Oberſt Morley, der ein ſehr kluger Kopf iſt, glaubt nicht an die Exiſtenz des Mädchens.

Wirklich? Ich beginne ſelbſt daran zu zweifeln. Aber jeden⸗ falls könnt Ihr nicht an der meinigen zweifeln, und ich bin dankbar für die Eurige; da Ihr mir nun die Mühe gemacht habt ganz umſonſt hieherzukommen, ſo kann ich eben ſo gut meinen nächſten Wochen⸗ gehalt zum Voraus in Anſpruch nehmen vier Souveräne, wenn ich bitten darf, Dolly Poole.

Zwölftes Kapitel. Ein neuer Haltpunkt Pferdewechſel und eine Wendung der Straße.

Als Oberſt Morley erfuhr, daß Jaſper eine perſönliche Be⸗ ſprechung mit ihm ablehnte, und daß der Vorſchlag einer Zuſammen⸗ kunft mit Jaſpers angeblicher Tochter auf gleiche Weiſe verworfen oder auf die Seite geſchoben wurde, beſtärkte er ſich immer mehr in ſeinem Glauben, daß Jaſper noch keine Tochter gefunden habe, die ſchlau genug ſey, um vorgeführt werden zu können. Er dachte alſo mit Vergnügen, daß der Gauner ſomit nicht mit einem Mittel ver⸗ ſehen ſey, das in geſchickten Händen ungemein viel Aerger und Ver⸗ druß hätte bereiten können, und da er überzeugt war, daß Jaſper, wenn er ſah, daß man ihm keine weitere Beachtung ſchenkte, ſelbſt genöthigt ſeyn würde, um die Bedingungen zu bitten, die er jetzt ver⸗ warf, ſo erklärte der Oberſt ganz trocken Poole, ſeine Vermittlung ſey jetzt zu Ende; wenn Mr. Loſely entweder durch ihn ſelbſt oder durch Mr. Poole oder durch ſonſt Jemand Mr. Darrell anzugehen ſich