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Ankunft dieſer Lady; Ihr ſtandet in Correſpondenz mit dieſer— ältlichen Lady?“
„Nun, nicht gerade in Correſpondenz. Aber als ich Paris ver⸗ ließ, gab ich einigen wenigen Freunden in Frankreich das Hauptpoſtamt als meine Adreſſe an. Und dieſe Lady, die ein Intereſſe an meinen Angelegenheiten nahm(Ladies, ob alt oder jung, die mich einmal ge⸗ kannt haben, thun dieß immer), bemerkte, daß ich Erwartungen in Bezug auf das Kind hatte. Ich ſchrieb ihr daher vor einigen Tagen, als ich ſo übel daran war, ein paar Zeilen, daß es mit Sophy nichts geworden ſey, und daß ich ohne eine theure Freundin(das ſeyd Ihr) jetzt auf dem Pflaſter ſeyn könnte. In ihrer Antwort ſagte ſie, ſie werde in London ſeyn, ſobald ich ihren Brief empfangen habe, und gab mir eine Adreſſe hier, bei welcher ich erfahren könnte, wo ich ſie nach ihrer Ankunft zu finden hätte. Eine gute alte Seele, aber fremd in London. Ich war ſehr geſchäftig, half ihr ein Haus finden, empfahl ihr Handelsleute u. ſ. w. Sie lebt gerne auf großem Fuß und kann es wohl machen. Ein recht angenehmes Haus; aber unſere ruhigen Abende hier verderben mich für alles Andere. Jetzt ſetzet Euren Hut auf und gehet.“
„Unter einer Bedingung, mein lieber Jaſper, daß Ihr hier bleibet, bis ich zurückkomme.“
Jaſper ſchnitt ein ſchiefes Geſicht. Aber da die Eſſenszeit nahe war und es ihm nie an Appetit fehlte, ſo entſchloß er ſich endlich dazu die Zeit ihrer Abweſenheit auf ein Mahl zu verwenden, das Mrs. Cranes neue Köchin, wie er aus Erfahrung wußte, nicht ungeſchickt, wenn auch in Eile bereiten würde. Mrs. Crane überließ es ihm das Mahl zu beſtellen, warf ihren Shawl um und ſetzte ihren Hut auf. Aber in ihrem eigenen Zimmer angekommen, klingelte ſie Bridgett Greggs. Und als dieſe vertraute Dienerin erſchien, ſprach ſie:„In der Seitentaſche von Mr. Loſelys Rock iſt eine Brieftaſche; darin ſind einige Briefe, die ich ſehen muß. Ich werde ſcheinbar ausgehen; laßt die Hausthüre angelehnt, damit ich unbemerkt wieder herein⸗ Bulwer, was wird er damit machen? II. 3


