Teil eines Werkes 
3. - 5.Th. (1858)
Entstehung
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wie er ſagte, als wir uns das letzte Mal trennten, die Welt iſt weit genug für Beide. Gebt mir etwas Brandy danke.

Ihr ſprachet nicht mit dem alten Mann er ſah Euch nicht aber Ihr wünſchtet das Kind zurückzubekommen; Ihr waret über⸗ zeugt, daß ſie bei ihm ſeyn müſſe; Ihr folgtet ihm nach Hauſe?

Ich? Nein; da hätte ich Stunden lang warten müſſen. Wie kann ein Mann gleich mir in der Nähe von London Bridge herum⸗ lungern! Ich würde zu ſehr ins Auge gefallen ſeyn er würde mich bald geſehen haben, obſchon ich mich auf ſeiner blinden Seite hielt. Ich gab einem zerlumpten Jungen den Auftrag ihn zu beob⸗ achten und ihm zu folgen, und da iſt die Adreſſe. Wollt Ihr jetzt Sophy für mich zurückbekommen, ohne daß es mir Ungelegenheiten macht, ohne daß ich ſelbſt öffentlich vortreten muß? Ich wollte lieber ein ganzes Garderegiment angreifen, als mich mit dieſem alten Mann herumbeißen.

Und doch möchtet Ihr ihm dieſes Kind rauben ſeinen ein⸗ zigen Troſt?

Poſſen! rief Loſely ungeduldig:das Kind kann nur eine Laſt für ihn ſeyn; es wäre ihm wohl fort; um dieſes Kindes willen ver⸗ kauft er Schwefelhölzchen! Es wäre die größte Wohlthat, die wir ihm erweiſen könnten, wenn wir ihn von dieſem Kind befreiten, das ihn ausſaugt und niederzerrt; ohne ſie würde er ſchon Mittel und Wege finden ſich durchzubringen. Er hat mehr Fähigkeiten als ich! Und da da gebt ihm dieſes Geld, aber ſagt nicht, daß es von mir komme.

Er warf ungezählt verſchiedene Sovereigns wenigſtens zwölf oder vierzehn in Mrs. Cranes Hand; und einen ſo mächtigen Zauber beſitzt ſelbſt die geringſte Herzensgüte auch auf die ſchlimmſten Naturen, daß dieſer ungewöhnliche, excentriſche, gleichſam ohne allen Zuſammenhang daſtehende Schimmer menſchlichen Mitleids in Jaſper Loſelys umnachteter Seele ſeinen lindernden Einfluß auf die verdrieß⸗ lichen, zornigen und rachſüchtigen Gefühle ausübte, womit Mrs.