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und wohlfeil), beinahe die liebenswürdige Wittwe Charles Haugh⸗ tons ums Leben gebracht hätte! Wäre irgend ein Anderer mit dieſer Beſtie gefahren, ſo ſchaudere ich bei dem Gedanken, was daraus hätte entſtehen können; aber ich habe ein eiſernes Handgelenke. Stärke iſt ein alltäglicher Vorzug— ſehr alltäglich— aber wenn ſie eine Lady vom Tode errettet, wie kann man ſich dann ihrer ſchämen? Euer eigenes Haus, Mrs. Haughton?“
„Ja, Sir, ich habe es juſt genommen, aber die Handwerksleute ſind noch nicht fertig. Ich wohne noch nicht hier.“
„Eine reizende Lage! Mein Freund hat, glaube ich, einen Sohn hinterlaſſen? Schon in der Armee?“
„Nein, Sir, aber er wünſcht es ſehr.“
„Mr. Darrell könnte, denke ich, dieſen Wunſch befriedigen.“
„Was! Ihr kennt Mr. Darrell, dieſen höchſt ausgezeichneten großherzigen Mann! Alles was wir beſitzen, verdanken wir ihm.“
Der Gentleman wandte ſich plötzlich auf die Seite, und er that wohl daran, denn der Ausdruck ſeines Geſichtes bei dieſem Lob hätte Mrs. Haughton erſchrecken können.
„Ja, ich kannte ihn früͤher. Er hat von meiner Familie manches ſchöne Honorar bezogen. Tüchtiger Advokat— geſcheidter Mann— und reich wie ein Jude. Ich würde mich freuen den Sohn meines alten Freundes zu ſehen, Ma'am. Er muß außerordentlich hübſch ſeyn mit ſolchen Eltern.“
„Oh, Sir, er gleicht ſeinem Vater ſehr. Ich werde ſtolz ſeyn ihn Euch vorzuſtellen.“
„Ma'am, ich danke Euch. Ich werde die Ehre haben vorzu⸗ ſprechen.“
Und ſomit iſt erklärt, wie Jaſper Loſely an Mrs. Haughtons
Thüre geklopft hat— wie er ihre Treppe hinaufgegangen iſt— wie er in ihrem Salon Platz genommen hat und jetzt ſeinen Stuhl etwas näher zu ihr rückt, indem er in ſeine Stimme und ſeine Blicke einen
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