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dritten kam er wieder nach Glouceſter Place, und zwar zu Fuß. Bei dieſer Gelegenheit hatte Mrs. Haughton ihren Sohn bei ſich, und der Gentleman wollte ſich nicht den Schein geben, als ob er ſie bemerke. Am nächſten Tag war ſie allein, und juſt als ſie ihre Thüre erreichte, trat er vor:„Bitte tauſendmal um Verzeihung, Madam; aber wenn ich recht unterrichtet bin, ſo habe ich die Ehre Mrs. Charles Haugh⸗ ton anzureden.“
Die Lady verbeugte ſich überraſcht.
„Ach, Madam, Euer beklagter Mann war einer meiner intimſten Freunde.“
„Ei, was Ihr ſagt!“ rief Mrs. Haughton, indem ſi ie den Frem⸗ den aufmerkſamer anſchaute. In ſeinem Anzug, in ſeiner ganzen Erſcheinung lag Etwas was ſie ſehr elegant fand— ein intimer Freund von Charles Haughton mußte nothwendig elegant ſeyn— mußte ein Mann vom erſten Waſſer ſeyn. Und ſie liebte das An⸗ denken des armen Kapitäns— ihr Herz erwarmte für jeden intimen Freund von ihm.
„Ja,“ fuhr der Gentleman fort⸗ als er den Vortheil bemerkte, den er errungen hatte;„obſchon ich bedeutend jünger war, ſo waren wir doch ganz dicke Freunde— entſchuldigt die ſei vertraulichen Aus⸗ druck— miteinander bei den Huſaren—“
„Der Kapitän ſtand nicht bei den Huſaren, Sir;; er ſtand bei der Garde.“
„Ich weiß wohl; aber ich wollte ſagen, bei den Huſaren und bei der Garde befanden ſich einige ſehr feine Leute— ſehr fein— und er war einer von ihnen. Ich konnte dem Verlangen nicht widerſtehen der verwittweten Lady eines ſo feinen Mannes meinen Reſpekt zu be⸗ zeugen. Ich weiß, daß dieß eine große Freiheit iſt, Ma'am, aber es iſt ſo meine Art. Leute, die mich gut kennen— und ich habe eine ſtarke Bekanntſchaft— ſind freundlich genug meine Art zu entſchul⸗ digen. Und wenn ich daran denke, daß dieſes garſtige Pferd, das ich juſt aus Lord Boltons Marſtall gekauft hatte(200 Guineen, Ma'am,
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