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gegeben worden, deſſen Abſichten ſich nicht leicht errathen ließen, einem Vagabunden, deſſen Leben noch dunkler und verborgener war als ſein eigenes.
Aber wie hatten die Jäger den Platz entdeckt, wo er ſeine Sophy aufbewahrt— wie hatten ſie dieſen ſtillen Ort gewittert? Vielleicht von dem Dorfe aus, wo wir ihn zuerſt geſehen haben. Ach ja, ohne Zweifel hatten ſie durch Mrs. Saunders von dem Hund erfahren, den er gekauft, und der Hund konnte ſie auf ſeinen Pfad geleitet haben. Bei dieſem Gedanken ſtieß er Sir Iſak, der ſeinen Kopf an das Knie des alten Mannes gelegt hatte, zornig weg; der arme Hund ſchlich in kummervoller Ueberraſchung davon und winſelte.
„Undankbarer Wicht, der ich bin!“ rief Waife, und öffnete ſeine Arme dem Thier, das verzeihend an ſeine Bruſt ſprang.
„Komm, komm, wir wollen nach dem Dorfe in Surrey zurück⸗ gehen. Vorwärts marſch!“ ſagte der Krüppel, indem er ſich raſch aufrichtete. Und in dieſem Augenblick, juſt als er wieder auf ſeinen Füßen ſtand, wurde eine freundliche Hand auf ſeine Schulter gelegt, und eine freundliche Stimme ſagte:
„Ich habe Euch gefunden! Der Cryſtall ſagte mir's! Wunderbar!“
„Merle,“ ſtammelte der Vagabund,„Merle, Ihr hier! O viel⸗ leicht kommt Ihr um mir gute Nachricht zu bringen: Ihr habt Sophy geſehen? Ihr wißt wo ſie iſt?“.
Der Schuhflicker ſchüttelte den Kopf.„Kann ſie gegenwärtig juſt nicht ſehen. Der Cryſtall ſagte Nichts von ihr; aber ich weiß, ſie wurde Euch weggenommen— und— und— Ihr zittert ſchreck⸗ lich! Lehnt Euch auf mich, Mr. Waife, und ruft dieſes große Thier 1 weg. Es macht meine Kälber ſcheu und ängſtlich. Dank Euch, Sir. Ihr ſehet, ich wurde mit unheilvollen Aſpekten in meinem zwölften Haus geboren, welches großen Thieren und Feinden angehört; und Hunde von dieſer Größe um ſeine Kälber zu haben, das bedeutet Unglück.“
Als Merle nun den Krüppel langſam führte, und Sir Iſaak, der
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