Teil eines Werkes 
1. - 2. Th. (1857)
Entstehung
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gegen mich geſprochen es war blos ein fremdes Frauenzimmer. O! brach er plötzlich mit einem Aechzen ab.O aber dieſes fremde Frauenzimmer wer, was mag ſie ſeyn? Und Sophy bei ihr und ihm. Wahnſinn! Ja, ja, ich nehme das Geld. Ich werde es Alles brauchen. Sir Iſaak, hebt dieſen Beutel auf. Gentlemen, guten Tag! Er verbeugte ſich; welche Niedergedrücktheit lag in dieſer Verbeugung! Nichts Herzogliches darin! Er verbeugte ſich und wandte ſich gegen die Thüre; dann, als er die Schwelle erreicht hatte, ſchien ein milderer, heiligerer Gedanke ihm die Würde der Haltung zurückzugeben, ſeine Geſtalt erhob ſich, aber ſein Geſicht wurde ſanfter, und indem er ſeine Rechte gegen den Mayvor ausſtreckte, ſagte er: Ihr thatet blos was auf den vorliegenden Augenſchein vielleicht Jeder gethan hätte. Ihr glaubtet gütig gegen ſie zu ſeyn. Wenn Ihr Alles wüßtet, wie würdet Ihr bereuen! Ich tadle nicht ich vergebe Euch.

Er war gegangen; der Mayor ſtand wie vernichtet da. Selbſt Williams fühlte einen kalten, unbehaglichen Schauder.Er ſieht nicht darnach aus, ſagte der Bureauchef.Seyd gutes Muths, Sir, es iſt kein Wunder, daß Ihr überliſtet worden ſeyd wer wäre es nicht geworden?

Hört! wieder dieß Geſchrei. Geht, Williams, duldet nicht, daß die Leute ihn beſchimpfen. Sorget, daß Alles in Ordnung bleibt. Ich werde Euch dankbar ſeyn.

Aber bevor Williams an die Thüre kam, waren der Krüppel und ſein Hund verſchwunden; verſchwunden in einem dunkeln, ſchmalen Gang auf der entgegengeſetzten Seite der Straße. Die rohen Ar⸗ beiter hatten ihn mit Geſpötte bis an den Eingang verfolgt. Sie wußten nicht was eigentlich gegen den guten Namen des Schauſpielers vorlag; dieß hatten nur der Mayvor und Mr. Williams erfahren. Aber der letztere hatte ſo harte Ausdrücke fallen laſſen, daß, ſo ſchlimm auch die Anklage ſeyn mochte, ſämmtliche Angeſtellte Mr. Hartopps ſich dieſelbe wo möglich noch ſchlimmer vorſtellten. Und ein Ver⸗