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und ein wenig von ihrer Farbe ſtehlen. Findet Ihr nicht, daß meine Mary Anne ihrem Papa gleicht, Mr. Chapman?“
„Mir!“ rief der Mayor; dann flüſternd zu Waife:„Sie iſt das Abbild ihrer Mutter! derſelbe intelligente Blick!“
„Wahrhaftig, Ma'am,“ ſagte der ſchlaue Schauſpieler,„die junge Lady hat ihres Vaters Mund und Augenbrauen, aber dieſer ſcharfſinnige verſtändige Ausdruck gehört Euch an— ganz Euch! Sir Iſaak, macht vor der jungen Lady Euer Compliment, und dann macht das Schwerterexrercitium, Sir.“
Der Hund gab ſeine Kunſtſtücke zum Beſten und beluſtigte die Kinder ſehr; der arme Schauſpieler aber that, obſchon ihm ſein Herz bleiſchwer in der Bruſt lag, ſein Beſtes, um Wohlwollen durch Heiter⸗ keit zu vergelten. Endlich nahm Mrs. Hartopp ſehr vergnügt den Arm ihres Gemahls, um zu gehen. Die Kinder begannen zu weinen, als ſie von Sir Iſaak getrennt wurden. Der Mayor unterbrach ſeine Frau, die, wenn ſie ſich ſelbſt überlaſſen geweſen wäre, die Kleinen
ausgeſcholten und noch mehr zum Weinen gebracht haben würde, ſagte zu Mary Anne, er verlaſſe ſich auf ihren ſtarken Verſtand, daß ſie ihren Bruder Tom tröſten werde, bemerkte Tom, es ſtehe ſeiner männlichen Natur ſchlecht an, daß er ſeiner Schweſter ein Beiſpiel im Weinen gebe, und nachdem er auf dieſe Art ihre Thränen im Nu weggeſchmeichelt, veranlaßte er ſie zu einem Wettrennen nach dem Schlagbaum.
Waife und Sophy waren allein im Sprechzimmer, da Mrs. Gooch, die Frau des Verwalters, ein Stück Wegs mit dem guten Paar zurückging, um dem Mayor eine junge Kuh zu zeigen, die den Appetit verloren hatte und den Kopf hängen ließ.„Laß uns in den Hintergarten hinausſchleichen, mein Herzchen,“ ſagte Waife.„Ich ſehe dort eine Laube, wo ich mir mit einer Pfeife gütlich thun will, eine Freiheit, die ich mir im Haus nicht nehmen möchte.“ Sie ſchritten über die Schwelle und erreichten die Laube, die am äußerſten Ende des kleinen Küchengartens ſtand und eine liebliche Ausſicht auf


