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Euer letztes widerbelliſches Gemurre ſchmachtend erſtorben wäre unter den herabfallenden Flocken.
„Es war ſehr freundlich von Euch, daß Ihr mit mir kamet, Mary,“ ſagte Hartopp,„ich hätte ohne Eure Zuſtimmung nicht glück⸗ lich ſeyn können— betrachtet das Kind— es hat viele Aehnlichkeit mit Mary Anne, und Mary Anne iſt Euer Abbild.“
Waife kam ſeinen Hut abnehmend näher; die zwei Kinder, welche den Schmetterling aus den Augen verloren hatten, waren gegen Sophy herangeſprungen. Aber der ſcheue Blick des Mädchens machte ſie ſelbſt ſcheu— die Scheu iſt ſo anſteckend— ſie ſtellten ſich alſo ein wenig auf die Seite und ſchauten ſie an. Sir Iſaak ſchritt direkt auf den Mayor zu, beſchnüffelte ihn und wedelte mit dem Schwanze.
Mrs. Hartopp beugte ſich jetzt über Sophy, und indem ſie aner⸗ kannte, daß das Geſicht ausnehmend hübſch ſey, ſchaute ſie huldreich
gegen ihren Gemahl und ſagte:„Ich ſehe die Aehnlichkeit!“ Dann
ſagte ſie zu Sophy:„Ich fürchte, Ihr ſeyd müde, liebes Kind; Ihr müßt Euch nicht zu ſehr anſtrengen— und Ihr müßt jeden Morgen kuhwarme Milch trinken.“ Und nun kam die Frau des Verwalters ganz munter heraus, ein hübſches, friſchwangiges, freundliches Weib, das große Freude an den Kindern hatte— um ſo mehr als ihr ſelbſt keine beſchieden waren.
So traten ſie in den Hof. Mrs. Hartopp führte das große Wort, und nachdem ſie Sophy die Kühe und Truthähne, die Hühnerſtälle und den großen chineſiſchen Gänſerich gezeigt, führte ſie dieſelbe an der einen Hand— während Sophys andere Hand ſich an die von Waife feſtklammerte— durch den kleinen Garten mit ſeinen offen da⸗ ſtehenden Bienenkörben in das Haus, nahm ihr den Hut ab und küßte ſte.„Große Aehnlichkeit mit Mary Anne! Mary Anne, komm einmal her.“ Eines der beiden Kinder, das dieſen Namen führte, näherte ſich— ſtulpnäſig, ſchwarzäugig, mit Wangen wie Pfingſtroſen.„Dieſes kleine Mädchen, meine Mary Anne, war eben ſo blaß wie Ihr— von zu vielem Lernen; und jetzt, mein liebes Kind, müßt Ihr's verſuchen
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