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n Aus⸗ Aber,“ u,„ich konnte. , Haft Könige und dem Augen⸗ er Ver⸗ nhaften
19 Ausbruch verziehen, ich habe Eure boͤſen Gedanken ver⸗ ziehen; Ihr habt mir ſelber geſagt, daß ein anderes Geſicht auf die Herrſchaft von Anna's blauen Augen gefolgt iſt, und Ihr habt mir überdies Euer königliches Wort gegeben, daß, wenn ich noch die Hand einer Cou⸗ fine erlangen könne, die mir von Kindheit an theuer iſt, ſo wolltet Ihr die Verbindung beſtätigen.“
„Es iſt wahr,“ ſagte Eduard.„Aber wenn Du Deine Braut heiratheſt, ſo halte ſie vom Hofe entfernt — nein, blicke nicht finſter, mein Junge, ich will nur bamit ſagen, ich möchte nicht vor der Gattin meines Bruders erröthen!
Richard verbeugte ſich tief, um den Ausdruck ſeines Geſichts zu verbergen, und fuhr fort, ohne weiter auf die Erklärung zu achten:„Und alles dieſes erwogen, Eduard, ſchwöre ich beim heiligen Paulus, dem höchſten Heiligen gedankenvoller Männer, und bei dem heiligen Georg, dem edelſten Patron hochgeborner Keieger, daß Eure Krone und Eure Ehre mir theurer ſind, als wären fie die meinigen. Welche Sünden Richarb von Glou⸗ ceſter auch begehen und zu bereuen haben mag, ſo ſoll doch kein Menſch je zu ihm ſagen, daß er der Ehre ſeines Vaterlandes etwas vergeben, oder daß er ſich bedachte, die Rechte ſeiner Vorfahren gegen die Verrätherei eines Vaſallen oder gegen das Schwert eines fremden Feindes zu vertheidigen. Daher ſage ich nochmals, wenn Ihr meine redlichen Rathſchläge verwerft— wenn Ihr zu⸗ gebt, daß ſich Warwick mit Lancaſter und Frankreich vereinigt— wenn Luhwigs Schiffe einen Feind an Eure Küſten tragen, deſſen Macht Enre unbeſonnene Kühn⸗


