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zu Leide gethan hat. Warum, Weiber— wenn Ihr Weiber ſeih— wollt Ihr mir und den Meinigen Leid zufügen?“
„Pah— Zauberer!“ entgegnete Graul, ihre Arme über einander faltend.„Schickteſt Du nicht Dein Mädchen da ab, um uns den Markt zu verderben mit ihrer Guitarre? Haſt Du ihr nicht die Zaubereien ge⸗ lehrt, wie ſie die Liebe der Jungen und Edlen gewinnen kann? Ha, wie zierlich ſich die junge Hexe kleidet! Ha! Spitzen und Seidenzeug! Und wir zittern vor Kälte und verſchmachten vor Hitze— und— herunter mit Deiner Tunika, Weib!“*
Graul griff heftig nach dem Gewande, als der Wirth mit ſeinem ſtarken Arme dazwiſchen fuhr und ſie zurück⸗ hielt.
„Sachte, mein Täͤubchen, ſachte! Räumt das Zim⸗ mer und macht Euch unſichtbar!“
„Sieh Dich vor, Mann. Wenn Du einen Zauberer gegen das Geſetz beherbergſt— einen Zauberer, den König Eduard dem Volke ausgeliefert hat— ſo ſteh nach Deinen Scheunen, ſie ſollen niederbrennen; ſieh nach Deinem Rindvieh— es ſoll vermodern; ſieh nach Deinen Geheimniſſen— ſie ſollen bekannt werden! Lancaſtrier, Du ſollſt hängen! Wir gehen— wir gehen! Wir haben Freunde unter den bewaffneten Männern von York. Wir gehen— wir werden wiederkommen! Wehe Dir, wenn Du den Zauberer und ſeine junge Brut beher⸗ bergſt!“
Hierauf ging Graul langſam zur Thür. Wirth und Haushälterin, Stallknecht und Küchenjunge machten
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