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„Die Wetterbirnen! Der böſe Feind hat ſie wahn⸗ ſinnig gemacht,“ ſeufzte der Wirth bewegungslos vor Erſtaunen. Aber die Haushälterin war beſonnener, fie rief die Knechte und Kuͤchenjungen herbei, welche die Trommelmädchen im Hofe verſammelt hatten, lief die Treppe hinauf, ſchloß die Thür auf und kam gerade zur rechten Zeit, um ſich zwiſchen die Gefangenen und die Furien zu werfen, welche Sibylla's ſchoͤnes Oberkleid und Adams koſtbares Gewand zur Habgier entflammt hatte.
„Was wollt Ihr, Elende?“ rief die kühne Grete vor Zorn glühend.„Kommt Ihr in ehrlicher Leute Gaſthäuſer, um am hellen Tage ihre Gäſte zu berauben — ihre edlen, vornehmen Gäſte! O Sir John! Sir John! Was werdet Ihr von uns denken?“
„O Sir John! Sir John!“ ſeufzte der Wirth, der jetzt auch ſeine ſchwere Laſt ins Zimmer bewegte. Sie ſollen gepeitſcht werden, Sir John! Sie ſollen in den Block gelegt werden— ſie ſollen mit glühenden Eiſen gebrannt werden— ſie—“
„Ha! ha!“ fiel die ſchreckliche Graul ein,„vornehme edle Gäſte, meint Ihr! Adam Warner, der Zauberer und ſeine Tochter, die wir in der letzten Nacht aus ihrer Höhle trieben, wie wir oft die Ratten aus dem Beinhauſe und einer Höhle geteieben haben.“
„Zauberer, Adam! Blut meines Lebens!“ ſtammelte der Wirth—„iſt ſein Name dennoch Adam?“
„Mein Name iſt Adam Warner,“ ſagte der Greis mit Würde;„kein Zauberer, ſondern ein demüthiger Gelehrter und ein armer Ehelmann, der Niemand etwas Bulwer, Barone. II. 29


