Teil eines Werkes 
2. Bd. (1846)
Entstehung
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von einer hübſchen Haushälterin begleitet, die, wie das Gerücht ſagte, durch weniger läſtige Bande als die des Hymen, mit ihm vereint war, und beide trugen reich⸗ liche Lebensmittel nebſt klarem Rothwein, den ſie mit großer Förmlichkeit auf einen eichenen Tiſch vor den un⸗ freiwilligen Gäſten niederſetzten.

Eßt, Euer Gnaden, eßt! rief der Wirth in herz⸗ lichem Tone.Eßt, junge Dame! Nichts geht übers Eſſen, um die Zeit zu toͤdten und die Sorge zu ver⸗ bannen. Kriegsglück, Sir John Kriegsglück ſeid ohne Furcht ſeid ohne Furcht! Heute hinauf morgen herunter. Es komme was will York oder Lancaſter ein reicher Mann kommt immer wieder auf die Füße zu ſtehen. Fünfhundert Marl an den Haupt⸗ mann; ein oder zwei Goldſtücke aus bloßer Großmuth an Ned Porpuſtone(ich haſſe die Erpreſſung) und Ihr und die ſchöne junge Dame köͤnnt morgen zu Hauſe frühſtücken, wenn nicht der Hauptmann oder ſein begün⸗ ſtigter Lieutenant gefangen genommen werden, und dann, ſeht Ihr, wollen ſie ſich dadurch ihr Leben erkaufen, daß ſte Euch frei laſſen. Eßt, ſage ich eßt!

Wahrlich, ſagte Adam, ſich feierlich niederſetzend und ſich anſchickend zu gehorchen,ich bekenne, daß ich hungrig bin, und die Paſtete hat einen ſehr einladenden Geruch; aber ich bitte Euch, mir zu ſagen, warum ich Sir John genannt werde? Adam iſt mein Taufname.

Hal ha! Gut ſehr gut, Euer Gnaden gewiß, und Eures Vaters Name auch. Wir find alle Söhne von Adam und jeder Sohn hat ein unbeſtrittenes Recht an den Namen ſeines Vater.*

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