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„Still! Er iſt nur geflohen, wie der Falke flieht, wenn er mit einem Reiher zu kämpfen hat— er fliegt t. Und empor und umzieht ihn in Kreiſen. Wehe dem Reiher,
wenn der Falke niederſchießt! Aber Du trinkſt nicht!“ weiſer„Nein, ich muß heute meinen Kopf kühl halten, Linken denn Haſtings iſt ein gefährlicher Anführer. Deine Fauſt, Yorki⸗ Freund!— Wenn ich falle, laſſe ich Dir Sir John und aufge⸗ ſein Mädchen, um alte Rechnungen abzuſchließen; weun arch den wir die Yorkiſten zurückſchlagen, ſo gelobe ich unſerer ſchützen lieben Frau von Walſingham ein Wachsbild, ſo ſchwer erunger wie Du ſelber.“ Der Marodeur ſprang jetzt auf und en einm ſchritt zu ſeinen Leuten, die auf dem Platze vor dem worfm, Gaſthauſe ein haſtiges Mahl einnahmen. Er ſchwieg
einige Augenblicke, während ſein Wirth ihm zuflüſterte: r Kerl!„Haſtings war vor Tagesanbruch hier; aber ſeine Leute Johns erhielten nur vom ſauren Bier; doch die Deinigen er⸗ ten von halten vom beſten.“ „Auf, meine Leute!— zu Euren Piken! Rechis ſen und um!“ donnerte der Hauptmann, mit einer hinlänglichen Wirth, Pauſe zwiſchen jedem Satze.„Die Schurken von York po eine haben bei ſchaalem Bier gehungert— ſollen ſie ſtarkes ſeines Bier und Laneaſter ſchlagen! Friſch und muthig— auf uppen mit dem Antilopenbanner, und lange lebe Heinrich der ir, er Sechste!“ ½ Nie⸗ Der Ruf, der auf dieſe Anrede folgte, erſchütterte ſein, die dünnen Mauern des Zimmers, wo die Gefangenen ſt ent⸗ eeingeſchloſſen waren, und ſie horten mit Freuden den Beiden Abmarſch der Soldaten. In kurzer Zeit ſtieg Herr Por⸗ puſtone ſelber, ein korpulenter Mann, mit durchaus nicht widerwärtigem Geſichte, zu dem Zimmer hinauf,
ebellen


