Teil eines Werkes 
2. Bd. (1846)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

inbare Un⸗

gegen mich,

reben. Ihr Lady Eleo⸗ Papſte nicht it Eliſabeth der Himmel, gangen wer⸗ den ſcharfen

ind in dieſem tragen und

ch behaupten er Georg der könnte nicht ein mag, ſo ich demſelben edet, iſt Cla⸗ —, ſelbſt nicht or dem Wein nuthen ſollte,

en Augen auf m feſten, tie⸗ erzen Anderet von dem eige⸗

inz mit tiefen —„der Gatt

35

einer Nevile und der Sohn eines Warwick!— Was können die Heiligen mehr für einen Mann thun? Ihr müßt ſeine Fehler— alle unſere Fehler— bei Eurem Bruder entſchuldigen. Vielleicht wißt Ihr nicht, lieber Montagu, wie ein großes Intereſſe ich habe, die Freund⸗ ſchaft zwiſchen Lord Warwick und dem Könige aufrecht zu erhalten. Denn mir erſcheint ein anderes Geſicht noch ſchöner, als das der ſchönen Iſabella, und als ſei ein anderer Mann noch mehr zu beneiden, als ſelbſt Gla⸗ rence. Das ſchönſte Geſicht für mich auf der weiten Welt, iſt das der Lahy Anna— der glücklichſte Mann zwiſchen der Wiege und dem Grabe iſt der, den Lahy Anna ihren Gemahl nennen wird! Und wenn ich— o Montagu, laßt keinen Bruch zwiſchen Warwick und bem Könige ſtattſinden! Lebt wohl, theurer Lord und Vetter — ich gehe nach Baynards Schloß, his dieſe Feſtlichkei⸗ ten vorüber find.“

„Will nicht Eure Hoheit,“ ſagte Montagu, der ſich von dem Erſtaunen erholte, worein ihn ein Theil von Gloueeſters Anrede verſetzt hatte—„will nicht Eure Hoheit— ſo geſchickt im Reiten und Lanzenbrechen— ſich in den Schranken auszeichnen?“

„Montagn, ich liebe Euren Bruder hinlänglich, um meinem Könige zu mißfallen. Er ſoll wenigſtens nicht ſagen, daß Richarb Plantagenet in ſeiner Abweſenheit die Ehrerbietung vergeſſen, die er der Loyalität und dem Verdienſte ſchuldig iſt. Sagt ihm das; und wenn ich, ungleich meinem Bruher Clarence, mich zurückzuhalten ſcheine, der Königin und ihrer Verwandtſchaft entgegen⸗ zutreten, ſo geſchieht es nur darum, weil die Ingend