Teil eines Werkes 
2. Bd. (1846)
Entstehung
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t Euren Paladin llen über Hes war e. Aber ſo ver⸗ iſt. Sei⸗ ehalt— deln von en Seite ter War⸗ Iſabella ndlungen

eſänftigt, beſtändi⸗ ich Euch, Montagu um offen heit, die die Ver⸗ der Herr⸗ Heirathen

zu verbieten, was nicht nur mit unſern Kindern, ſon⸗

dern auch mit den Kindern Eures erhabenen Vaters ge⸗ ſchieht, ſo daß ich in dieſem Beſuch des Baſtard Anton die ausgezeichnetſte Schande für Warwick ſehe, die je ein König einem Geſandten oder ſelbſt nur einem ein⸗ fachen Edelmann auferlegte. Und dies bewegt mich noch mehr— ja, ich verſichere es bei Gott, es bewegt mich noch mehr, wenn ich an die Gefahr Eures könig⸗ lichen Hauſes denke, als an die Beleidigung, die den Meinen zugefügt wird; denn Warwick— doch Ihr kennt ihn.“

„Montagu, Ihr müßt Earen Bruder beſänftigen und beruhigen, wenn er ärgerlich iſt. Ich gebe Eurer Liebe zu uns dieſen Auftrag. Ach, ich wollte, Ednard hörte mehr auf mich und weniger auf die Verwandten der Königin. Dieſe Woodvilles!— und doch, mögen ſie die Zeit erleben, wo ſie nicht Neid, ſondern Mitleid erregen werden. Wenn Eduards Lebensfaden abgeſchnit⸗ ten würde, was der heilige Paulus verhüten wolle! was würde aus Eliſabeth— aus ihren Brüdern und Kindern werden?“

„Ihre Kinder würden den Thron beßteigen, den unſere rechte Hand gegründet hat,“ ſagte Montagu düſter.

„Ei! denkt Ihr das?— Ihr erfreut mich! Ich habe gefürchtet, die Barone könnten, die Gemeinen würden und die Kirche müßte dle unglückliche Wahrheit ausſprechen, daß— aber Ihr ſeht mich erſtaunt an, Mylord! Ach! Ich bin zu jung und zu geſchwätzig!“ „Ich verſtehe die Meinung Eurer Hoheit nicht.“